Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Ophthalmodynamometrische Messung des retinalen Zentralvenenkollapsdruckes bei erhöhtem Hirn- oder Orbitadruck

Harder B.
Universitäts-Augenklinik Mannheim

Hintergrund: Das Ziel der vorliegenden Studie war, den Druck der retinalen Zentralarterie und Zentralvene mit Hilfe eines neuen, mit einem Goldmann Kontaktglas assoziierten Ophthalmodynamometers in Patienten mit erhöhtem cerebrospinalen Flüssigkeitsdruck bzw. mit erhöhtem Orbitadruck zu messen.
Methode: Die Studie umfasste zwei Patientinnen. Eine 13-jährige Patientin klagte über zunehmende Kopfschmerzen und Übelkeit. Neurologisch wurde die Verdachtsdiagnose einer intrakraniellen Hypertension gestellt. Eine 45-jährige Patientin stellte sich mit zunehmendem Exophthalmus bei endokriner Orbitopathie vor. Bei beiden Patientinnen wurde unter Tropfanästhesie ein Goldmann Kontaktglas, an dessen Halterand ein Drucksensor angebracht war, auf die Hornhaut aufgesetzt. Unter kontinuierlich zunehmendem Druck auf das Kontaktglas wurde der Augeninnendruck erhöht, und der Druck gemessen, bei dem die retinale Zentralvene anfing zu pulsieren. Die Messungen wurden verglichen mit den Messungen, die bei 10 Normalpersonen durchgeführt worden waren.
Ergebnisse: Für die Patientin mit der Verdachtsdiagnose einer kraniellen Hypertension betrug der retinale Zentralvenenkollapsdruck mehr als 90 mm Hg. Eine direkte Liquordruckmessung ergab einen Wert von mehr als 100 rel. Einheiten. Für die Patienten mit endokriner Orbitopathie zeigte sich ein retinaler Zentralvenenkollapsdruck von 40 mm Hg, was deutlich über den Werten lag, die bei den 10 N


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