Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Differenzierende elektrophysiologische Diagnostik: Multifokales ERG, Ganzfeld-ERG oder Muster-VEP?

Kellner U., Kraus H. 
Augenklinik, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin

Hintergrund: Das Muster-VEP, Ganzfeld-ERG und multifokale ERG (mfERG) sind in die elektrophysiologische Diagnostik zur Untersuchung der Makula eingeführt. Die Indikationen für die Wahl der verschiedenen Methoden und ihre Kombination ist noch im Fluss.
Methode: Analyse der Anwendung elektrophysiologischer Methoden in einem Labor seit regelmäßiger Anwendung aller drei Methoden (1998-2002) entsprechend den Leitlinien der International Society for Clinical Electrophysiology of Vision (ISCEV).
Ergebnisse: In diesem Zeitraum wurden 1145 VEPs, 876 ERGs und 813 mfERGs abgeleitet. Bei 355 Patienten wurden ERG und mfERG, bei 166 Patienten VEP und mfERG und bei 135 Patienten VEP und ERG kombiniert. Bei 65 Patienten wurde alle 3 Methoden eingesetzt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass aufgrund zeitlicher und anderer Probleme nicht immer alle wünschenswerten Methoden eingesetzt werden konnten, was wegen einer vorhandenen Mydriasis das Gleichgewicht ggf. zuungunsten des VEP verschiebt.
Schlussfolgerungen: Aufgrund unserer Erfahrung empfiehlt sich für die erste Untersuchung das VEP als Methode der ersten Wahl in allen Fällen postretinaler Sehbahnerkrankung und bei unspezifischen Sehstörungen, bei letzterer Indikation in Kombination mit dem mfERG. Das ERG ist indiziert bei allen vermuteten generalisierten Netzhauterkrankungen oder zum Ausschluss derselben und kann zu


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