Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Hinterkammerlinsenimplantation nach perforierender Keratoplastik – Mitursache für das späte Transplantatversagen?

Böhringer D.1, Reinhard T.2, Sundmacher R.1
1Augenklinik, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
2Universitäts-Augenklinik, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

Hintergrund: Hinterkammerlinsenimplantationen (HKL) nach perforierender Keratoplastik (pKp) tragen möglicherweise durch intraoperative Schädigung des Transplantatendothels oder durch (pseudophakogene) Förderung des chronischen Endothelzellverlustes (EZV) zu einer irreversiblen Transplantateintrübung aufgrund von spätem Endothelversagen bei.
Methode: Es wurden 49 primär phake Augen, bei denen die pKp ausschließlich aufgrund einer Fuchs-Endotheldystrophie indiziert worden war, retrospektiv ausgewählt. Endothelschädigungsfaktoren durch ein Glaukom oder Abstoßungsreaktionen wurden ausgeschlossen. Die zentrale Endothelzelldichte wurde im Verlauf der Nachbeobachtungszeit (im Mittel 3,5±1,4 Jahre) bei allen Patienten mindestens fünf mal bestimmt. Hieraus wurde jeweils der individuelle, jährliche prozentuale EZV mittels exponentieller Regression berechnet. Für 18 dieser Patienten (Gruppe A) wurde bei fortgeschrittener Katarakt primär eine kombinierte Op­eration (Tripel-Operation) indiziert. Bei den verbliebenen 31 Augen wurden nach im Mittel 1,5±1,2 Jahren 17 HKL-Implantationen in den Kapselsack durchgeführt (Gruppe B). Die restlichen 14 Patienten wurden im Verlauf der Nachbeobachtung phak belassen (Gruppe C). Für alle Gruppen konnte weder für die Nac


Zurück | Back