Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Anatomische Beziehung zwischen der Lamina cribrosa, dem Augeninnenraum und dem retrobulbären cerebrospinalen Flüssigkeitsraum in normalen und glaukomatösen Augen

Berenshtein E.1, Holbach L.2, Jonas J. B.1 
1Universitäts-Augenklinik Mannheim; 2Universitäts-Augenklinik Erlangen-Nürnberg

Hintergrund: Die Lamina cribrosa als der Boden des Sehnervenkopfes agiert als Druckbarriere zwischen dem intraokulären Raum und dem Retrobulbärraum des N. opticus. Dies mag pathogenetische Bedeutung haben für mit dem Augeninnendruck und / oder mit dem Druck im Retrobulbärraum assoziierte Erkrankungen, wie z.B. den Glaukomen. Das Ziel der vorliegenden Studie war daher, die anatomischen Beziehungen zwischen der Lamina cribrosa, dem Augeninnenraum und dem Retrobulbärraum zu untersuchen.
Methode: Die Studie beinhaltete 55 Augen, die wegen eines malignen choroidalen Melanoms (n=42) ohne Beteiligung des Sehnerven (Kontrollgruppe) oder wegen eines schmerzhaften absoluten sekundären Winkelblockglaukoms (n=13) (Glaukomgruppe) enukleiert worden waren. Anteriore-posteriore Schnitte durch die Pupille und die Papilla N. optici wurden histomorphometrisch untersucht.
Ergebnisse: In der Glaukomgruppe verglichen mit der Kontrollgruppe war die Lamina cribrosa signifikant (p=0,001) dünner, war der Teil der hinteren Lamina cribrosa Oberfläche mit direkten Kontakt zum cerebrospinalen Flüssigkeitsraum (CSF-Raum) signifikant (p=0,001) größer, und war die kürzeste Distanz zwischen dem Augeninnenraum und dem CSF-Raum signifikant (p<0,0


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