Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Elektrochemische und immunohistologische Detektion von NO und NO-Synthase in der Rattenretina nach Axotomie des Nervus opticus

Groppe M., Naskar R., Heiduschka P., Thanos S. 
Abteilung für Experimentelle Ophthalmologie, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Münster

Hintergrund: Die vermehrte Produktion von NO als neurotoxisches Molekül nach Axotomie des N. opticus wird mit der neuronalen Degeneration in der Retina assoziiert. Erkenntnisse über die Quantität und den zeitlichen Verlauf der NO-Produktion sind für das Verständnis des Todes retinaler Ganglienzellen (RGZ) und deren möglicher Behandlung ausschlaggebend. Dazu wurden die NO-Produktion elektrochemisch bestimmt und die Expression von NO-Synthase (NOS) in der Retina nach Verletzung des N. opticus analysiert.
Methode: Durch Axotomie des N. opticus wurde bei Sprague-Dawley-Ratten eine Degeneration der RGZ ausgelöst. Kryoschnitte der Retinae wurden 2, 5, 9 und 14 Tage nach der Operation angefertigt und mit Antikörpern gegen die drei Isoformen der NOS gefärbt. Zu gleichen Zeitpunkten wurden Retinae als whole-mount präpariert. Eine mit polymerisiertem NO-sensitiven Ni-Porphyrin und Eugenol beschichtete Platinscheibenelektrode wurde zur NO-Konzentrationsbestimmung durch differentielle Pulsamperometrie benutzt. Eine Quantifizierung der RGZ wurde nach retrograder Färbung der Zellen mit Di-Asp vom Colliculus superior vorgenommen.
Ergebnisse: Die NO-Konzentration an der Retina bei unbehandelten Ratten lag bei 15 µM. Zwei und 5 Tage nach Axotomie erreichte die Konzentration Werte von


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