Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Adäquate Diagnostik der adulten vitelliformen Makuladystrophie

Renner A. B., Tillack H., Kraus H., Kellner U., Foerster M. H.
Augenklinik, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin

Hintergrund: Die adulte vitelliforme Makuladystrophie (AVMD) wurde erstmalig von Gass (1974) beschrieben. Größere Studien unter Einbeziehung standardisierter moderner morphologischer und funktioneller Diagnosetechniken existieren nicht.
Methode: Die Daten von 61 zwischen 1994 und 2002 im elektrophysiologischen Labor des UKBF untersuchten Patienten mit AVMD (ophthalmoskopisch definiert: mindestens an einem Auge eine solitäre, rundliche, subfoveal gelegene, gelbliche Läsion) wurden retrospektiv ausgewertet. Insbesondere wurden die Ergebnisse von Farbensehen (n=40 Patienten), Perimetrie (n=26), Autofluoreszenz (n=11), Fluoreszeinangiographie (n=47), EOG (n=11), Ganzfeld ERG (n=21) und multifokalem ERG (n=47) analysiert. Die elektrophysiologischen Untersuchungen erfolgten entsprechend der ISCEV Standards.
Ergebnisse: Von den Patienten waren 41 Frauen und 20 Männer. Das Alter zum Zeitpunkt der Erstuntersuchung lag im Mittel bei 54,7 Jahre (26,4 - 78,1 Jahre). Dreizehn Patienten wurden im Durchschnitt 3,1 Jahre (0,9 - 6,1 Jahre) beobachtet. Die subjektiven Symptome, Visuseinschränkungen, Farbsehstörungen und Gesichtsfelddefekte zeigten eine hohe Variabilität. Die Fluoreszeinangiographie ergab in der Regel den für die AVMD typischen Befund. Die Autofluoreszenz zeigte in 17/20 Augen eine verstärkte Autofluoreszenz korrespondierend zu der fundusskopisch sichtbaren gelblic


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