Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Lidfehlstellungen unter besonderer Berücksichtigung der Ptosis

Press U. P.
Abteilung plastische rekonstruktive Lid-, Orbita- und Tränenwegschirurgie, Augenklinik des Brüderkrankenhauses, Trier

Die Einteilung der Ptosisformen nach ihrer Pathogenese bildet die Grundlage der operativen Therapie. Unzureichende Diagnostik insbesondere bei der Behandlung komplizierter Ptosen und die Anwendung tarsusresizierender Verfahren führen zu Komplikationen (Lagophthalmus, Keratopathie, Lidkanteninstabilität mit: Entropium, Knickbildungen etc.), die zum Teil nur schwer zu korrigieren sind. Im Referat werden moderne Techniken der Ptosischirurgie unter funktionell- anatomischen Gesichtspunkten vorgestellt. In der Therapie der kongenitalen Ptosis mit schlechter Levatorfunktion ist es möglich, durch die adäquate Präparation und Resektion anatomischer Leitstrukturen insbesondere den Einsatz der einseitigen Frontalisschlingensuspension mit ihren bekannten Nachteilen zu vermeiden. Die exakte und vollständige Darstellung der Aponeurose des Muskulus levator palpebrae und deren Refixation am Tarsus ermögliht nicht nur die Präzision der postoperativen Ergebnisse zu erhöhen und damit die Anzahl notwendiger Korrekturen deutlich zu verringern, sondern sie reduziert deutlich die Operationsdauer und damit die Kosten. Abschließend wird auf die Techniken der Lidfurchenrekonstruktion eingegangen, um nicht nur die funktionellen, sondern auch die kosmetisch-ästhetischen Aspekte der Ptosischirurgie zu würdigen.


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