Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Ziliarkörpereffusion nach Zyklophotokoagulation - ein Fallbericht

Fries U.1, Mengedoht K.1,2
1Johanniterkrankenhaus, Bonn, 2TIMUG, Bonn

Hintergrund: Das Ziliarkörpereffusionssyndrom ist als typische Komplikation nach fistulierender Glaukomoperation sowie Zyklo-Kryokoagulation und selten nach ALT beschrieben. Leitsymptome sind flache Vorderkammer, Hypotonie, Beweis der Anterorotation des Ziliarkörpers im UBM. Komplizierend können Winkelblock oder malignes Glaukom auftreten.
Methode: Eine 52-jährige pseudophake hochmyope (AL= 30,8mm) Patientin stellt sich 3 Wochen nach Zyklophotokoagulation mit den Symptomen Visusabfall, Hypotonie, flache Vorderkammer, Spur Erythrocytensuspensat auf der IOL-Vorderfläche ernaut vor. Klinisch bestand der Verdacht eines uvealen Effusionssyndromes bei ophthalmoskopisch peripherer Aderhautamotio. Zur Diagnosesicherung wurde eine Ultraschallbiomikroskopie (I3, 20 MHz) durchgeführt.
Ergebnisse: Ultraschallbiomikroskopisch zeigte sich eine zirkuläre Abhebung des Ziliarkörpers posterior des Ziliarspornes, welche sich in die periphere Aderhaut fortsetzte. Im Spaltbereich fanden sich die typischen "Septierungen" frischer Effusionen. Die Vorderkammer war mit 2mm sehr flach, die Ziliarkörperfortsätze anterorotiert, der Pseudophakos im Kapselsack nach anterior disloziert.
Schlussfolgerungen: Das Ziliarkörpereffusionssyndrom kann als Komplikation zyklodestruktiver Maßnahmen auch nach vorsichtiger Zyklophotokoagulation auftreten. Die Ultraschallbiomikroskopie ist zur Diagnosestellung u


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