Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Wanddickenmessung retinaler Gefäße mittels Scanning-Laser-Doppler-Flowmetrie bei Gesunden und bei Patienten mit arterieller Hypertonie

Pogorelov P., Michelson G., Harazny J., Welzenbach J. 
Augenklinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Hintergrund: Arterielle Hypertonie stellt einen der wichtigsten Risikofaktoren für das Auftreten von kardio- und cerebrovaskulären Erkrankungen dar. Epidemiologische Studien weisen darauf hin, dass in den nächsten Jahren mit Zunahme der schlaganfallassoziierten Inzidenz und Mortalität zu rechnen ist. Nur durch Präventivmaßnahmen und Screening-Programme zur Erfassung von gefährdeten Patienten in der Bevölkerung kann eine Senkung der Schlaganfall-Morbidität und -Mortalität erreicht werden. Retinale Gefäße stellen, embryologisch, physiologisch und morphologisch betrachtet, cerebrale Gefäße dar. Sie bieten eine hervorragende Möglichkeit, nichtinvasiv und mit relativ wenig apparativem Aufwand den Zustand der Hirngefäße zu erfassen. Im Rahmen dieser Arbeit soll der Zusammenhang zwischen mittels Scanning-Laser-Doppler-Flowmetry und entsprechender Software erfasster Wanddicke retinaler Gefäße einerseits und arterieller Hypertonie andererseits untersucht werden. Die wichtigste Frage dabei ist, ob Wanddickenmessung retinaler Arterien und Venen als ein Bestandteil der Screening-Untersuchung zur Erfassung von Schlaganfall-Risiko eingesetzt werden könnte.
Methode: Es wurden insgesamt 810 retinale Arterien und Venen an 326 Augen von 326 Patienten (mittleres Alter 51,8 ± 13,7 Jahre) untersucht. Die SLDF-Aufnahmen stamm


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