Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Vorderabschnittsrekonstruktion bei prodgredienter kongenitaler Iriszyste und konsekutiver Hornhautdekompensation

Opitz M., Holland D., Nölle B.
Augenklinik Universitätsklinikum Schleswig Holstein, Campus Kiel

Hintergrund: Iriszysten stellen eine seltene kongenitale Fehlbildung dar, deren Ätiologie unklar ist. Unterschieden werden pigmentierte und nichtpigmentierte Zysten. Als Therapie der Wahl wird eine umfassende En-bloc Exzision der Zyste mit Hornhaut, Sklera und des Ziliarkörpers empfohlen um lokale Rezidive oder eine diffuse Epithelinvasion zu vermeiden. Wir demonstrieren die erfolgreiche Therapie einer Iriszyste durch eine Kombination von Sektoriridektomie, perforierender Keratoplastik und Hinterkammerlinsenimplantation im Fall eines 50jährigen Patienten. Dieser stellte sich mit einer Visusminderung auf Handbewegungen und einer Hornhaut- sowie Tensiodekompensation an seinem funktionell besseren rechten Auge vor. Die Iriszyste war seit frühester Jugend bekannt. Es zeigte sich rechts eine Iriszyste mit Endothelkontakt welche die Pupille verlegte. Zusätzlich bestand eine Cataract. Links lag eine großflächige vordere Synechierung sowie eine frühkindliche Sehminderung auf 1/15 vor.
Methode: Nach Stabilisierung des Augendruckes wurde die Hornhaut ausgeschnitten und in einer open-sky Technik die Zyste in toto exzidiert. Dabei wurde eine partielle Irisresektion notwendig. Anschließend wurde eine extrakapsuläre Kataraktextraktion mit IOL-Implantation durchgeführt. und eine Spenderhornhaut implantiert.
Ergebnisse: Der Verlauf war intra- und postoperativ komplikation


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