Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Irismetastase – Manifestation eines bekannten Primärtumors, oder?

Schüler A., Stahn J., Schmitz K., Behrens-Baumann W.
Universitäts-Augenklinik, Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg

Hintergrund: Primäre Iristumoren sind selten und weisen meistens ein langsames Wachstum auf. Wird ein eher schnell wachsender Iristumor bei bekanntem – wenn auch vermeintlich kurativ therapiertem – Primärtumor diagnostiziert, besteht der dringende Verdacht auf eine hämatogene Metastasierung dieses Primärtumors und damit auf ein Versagen der vorausgegangenen Therapie
Methode: Kasuistik: Ein 60jähriger Patient wurde uns mit einem neu aufgetretenen Iristumor vorgestellt. Ein Jahr zuvor war bei ihm ein Plattenepithelkarzinom der Tonsillen chirurgisch einschließlich Neck-dissection und postoperativer Bestrahlungstherapie vermeintlich kurativ behandelt worden. Unter der Arbeitsdiagnose einer hämatogenen Metastasierung wurde ein erneutes Staging einschließlich CCT, Rö-Thorax, Sonographie des Abdomens und Tumormarkern durchgeführt. Da sich keine weiteren Metastasen feststellen ließen, erfolgte zunächst eine Probebiopsie des Iristumors. Histologisch stellte sich die Metastase eines mittelgradig differenzierten Plattenepithelkarzinoms, vereinbar mit dem bekannten Primärtumor, dar. Da von HNO-ärztlicher Seite eine solitäre Metastasierung des Tonsillenkarzinoms in die Iris als äußerst unwahrscheinlich angenommen wurde, erfolgte zum Ausschluß weiterer Mikrometastasen eine PET. Ein darin detektierter Lungenbefund wurde anschließend bronchoskopisch-bioptisch als mittelgradig differen


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