Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Möglichkeiten der knöchernen Dekompression

Guthoff R. 
Universitäts-Augenklinik Rostock

Im Rahmen der endokrinen Orbitopathie kommt es regelhaft zu einer Volumenzunahme der äußeren Augenmuskeln und des Orbitafettgewebes. Die knöcherne Dekompression war lange Zeit dem Krankheitsbild der Kompressionsneuropathie oder einer nicht beherrschbaren Expositionskeratitis vorbehalten.
In den letzten Jahren hat sich auf der Grundlage standardisierter Verfahren ein Methodenspektrum herausgebildet, das auch die subjektiven und für den Patienten zum Teil sehr belastenden Aspekte des Krankheitsbildes durch gezielte knöcherne Entlastung positiv beeinflußt.
Zur Verfügung stehen die Dekompression nach lateral, kaudal und medial in unterschiedlicher Kombination und in Abhängigkeit von der Erfahrung des Orbitachirurgen. Das Referat beschreibt die verschiedenen Zugänge, ihre Möglichkeiten und Grenzen, besonders vor dem Hintergrund einer induzierten Motilitätsstörung und deren Behandlung.


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