Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Lidchirurgische Maßnahmen bei endokriner Orbitopathie

Hintschich C. R. 
Augenklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München

Einleitung: Volumenzunahme und Fibrose orbitaler Weichteilstrukturen sind ursächlich verantwortlich für die typischen Veränderungen bei der endokrinen Orbitopathie mit Exophthalmus, Augenmotilitätsstörungen, Lidretraktion und Lidschwellung. Die Lidveränderungen lassen sich durch eine Reihe lidchirurgischer Maßnahmen sowohl funktionell als auch kosmetisch korrigieren.
Voraussetzungen:
Stabile endokrinologische Stoffwechsellage, geringstmögliche Krankheitsaktivität und Einstellen des Rauchens sind Voraussetzungen für erfolgreiche lidchirurgische Eingriffe. Die chirurgische Rehabilitation bei endokriner Orbitopathie erfolgt prinzipiell stufenweise. Eine ausgeprägte Protrusio bulbi stellt eine ungünstige Ausgangslage für lidverlängernde Maßnahmen dar und sollte daher vorher gegebenenfalls operativ korrigiert werden. Auch Augenmuskeloperationen wegen Motilitätsstörungen müssen vor geplanten lidchirurgischen Eingriffen abgeschlossen sein.
Operative Eingriffe: Die Korrektur einer Oberlidretraktion bei endokriner Orbitopathie gilt nicht unberechtigt als schwierig, da das postoperative Ergebnis nicht sicher vorhersehbar ist und neben der angestrebten Lidhöhe auch Lidkonfiguration und Lidfurchenhöhe problematisch sind. Vorgestellt wird eine vereinfachte Operationsmethode zur Oberlidverlängerung, die einige dieser Probleme reduziert. In Lokalanästhesie werden über einen transkutanen Zugang alle Lidschichten - erfo


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