Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Zur Kontroverse in der Chirurgie des Makulaforamens: Abschälen der Membrana limitans interna mit oder ohne Indocyaningrün. Gibt es Unterschiede im anatomischen oder funktionellen Ergebnis?

Schrader W. F., Janzen F.
Universitäts-Augenklinik Würzburg, Germany

Hintergrund: Seit Einführung der Makulalochchirurgie 1991 durch Kelly und Wendel sind ganz unterschiedliche chirurgische Techniken vorgeschlagen worden. Eine Metaanalyse der bis dato publizierten Literatur zeigte, dass die Entfernung der Membrana limitans interna (ILM,[Mester und Kuhn, 2000]) während der Vitrektomie wegen eines Makulalochs sowohl die anatomische wie auch die funktionelle Erfolgsrate steigert. Indocyaningrün (ICG) färbt selektiv die Membrana limitans interna (ILM ) an, weshalb es gerne als Farbstoff eingesetzt wird, um die Entfernung der ILM zu erleichtern. In jüngster Zeit wird ICG jedoch verdächtigt, für die Netzhaut toxisch zu sein Wir haben deshalb unsere Ergebnisse nach Makulalochchirurgie mit Abschälen der Membrana limitans interna mit und ohne Eingabe von Indocyaningrün verglichen.
Methode: Wir verglichen unsere anatomischen Ergebnisse nach Makulalochchirurgie mit Abschälen der Membrana limitans interna an 54 Augen mit und an 105 Augen ohne Eingabe von Indocyaningrün. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 11 Monate (3 - 51 Monate). Beide Serien wurden durch denselben Chirurgen operiert.
Ergebnisse: ICG erleichtert in der Makulalochchirurgie das Abschälen der Membrana limitans interna. Allerdings beeinflusste ICG das anatomische Ergebnis.nicht wesentlich. Ohne ICG konnte ein Lochver


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