Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Einsatz einer elektronischen Patientenakte (EPA) an der Universitäts-Augenklinik Magdeburg

Kuchenbecker J., Behrens-Baumann W.
Augenklinik, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Hintergrund: Das wichtigste Dokumentationsobjekt in der klinischen Medizin ist die Patientenakte in papiergebundener oder elektronischer Form. Die elektronische Patientenakte (EPA) besitzt im Vergleich zur Papier-Krankenakte (PKA) viele Vorteile.
Methode: Am Beispiel der Universitätsaugenklinik Magdeburg wird der Einsatz einer elektronischen Patientenakte mit klinikumsweiter Kommunikation dargestellt.
Ergebnisse: Um eine klinikumsweite Bild- und Befunddokumentation z.B. mit der Radiologie und Pathologie zu gewährleisten, wird das System der Fa. MEDOS an der Universitätsaugenklinik Magdeburg verwendet. Verschiedene Untersuchungsgeräte, wie z.B. Funduskamera, Spaltlampe, Ultraschall und weitere Untersuchungsgeräte, wurden mit der Möglichkeit der Bildspeicherung und -übergabe über eine DICOM-Schnittstelle an das MEDOS-System ausgestattet. Für die Bildübergabe wird die Software der Fa. AnalySIS als Gateway benutzt. Das Systems MEDOS unterstützt ebenfalls den Workflow in der Klinik. So sind Schnittstellen für die elektronische Qualitätssicherung, die Übermittlung von Labordaten und die Übertragung von Abrechnungs- und Leistungsdaten vorhanden. Außerdem können OP-Berichte und Arztbriefe zum Teil auch bereits mittels digitalem Sprachdiktat erstellt und in der EPA zusammen mit entsprechenden Bildern patientenbezogen gespeichert werden.
Schlussfolgerungen: Der Einsatz einer elektronisch


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