Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Untersuchung des Vorkommens von Bindehautkarzinomen bei atopischer Keratokonjunktivitis

Engelhardt S.1, Reinhard T.2, Schilgen G.1, Kallen C. J.1, Böcking A.3, Sundmacher R.1
1Augenklinik, 3Institut für Zytopathologie, Universitätsklinikum Düsseldorf
2Universitäts-Augenklinik, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

Hintergrund: In Deutschland liegt die Inzidenz der Bindehautkarzinome bei ca. 1,2 Erkrankungen pro Millionen Einwohner pro Jahr. Bei Patienten mit atopischer Dermatitis werden in nahezu der Hälfte der Fälle chronische Entzündungen von Lidern, Bindehaut und Hornhaut beschrieben. Da chronische Entzündungen eine Prädisposition für Entwicklung von Zelldysplasien und Malignomen darstellen, liegt der Verdacht nahe, dass eine Korrelation zwischen neoplastischen Veränderungen und atopischer Keratokonjunktivitis besteht. Durch zytologische und zytometrische Untersuchungen die seit Oktober 2000 bei Patienten mit atopischer Keratokonjunktivitis durchgeführt wurden, konnten bei 8 Patienten Bindehautkarzinome diagnostiziert werden.
Methode: Bislang wurden 47 Patienten untersucht, die unter chronischer Augenentzündung bei Atopie leiden. Die Patienten waren durchschnittlich 43,7 Jahre alt (15-76 Jahre). Es handelte sich um 31 männliche und 16 weibliche Patienten. Die Primäruntersuchung erfolgte bei allen Patienten mit zytologischen und zytometrischen Verfahren. Die weitere Differenzierung in ein CA in situ oder invasives CA erforderte dann naturgemäß eine Biopsie.


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