Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Abhängigkeit der arteriellen Netzhautgefäßdilatation von der Applikationszeit chromatischen Flickerlichts

Kotliar K. E.1, Vilser W.2, Lanzl I. M.1
1Technische Universität München, Klinikum rechts der Isar, Augenklinik , München; 2Technische Universität Ilmenau, Institut für Biomedizinische Technik , Ilmenau

Hintergrund: Wird die Netzhaut mit Flickerlicht stimuliert, so können Netzhautgefäßdilatationen beobachtet werden. Eine Standardisierung des applizierten Flickerlichts erfolgte bisher in den unterschiedlichen Labors noch nicht. Flickerlicht kann unter Ausnutzung unterschiedlicher Wellenlängen appliziert werden. Wir untersuchten die Gefäßantwort auf grün-blaues und grün-rotes Flickerlicht mit unterschiedlicher Expositionsdauer.
Methode: Bei 10 jungen, gesunden Freiwilligen wurde mittels Retinal Vessel Analyzer (RVA) die Gefäßweite eines arteriellen Netzhautgefäßabschnittes bestimmt. Nach einminütigem Messen einer Baseline wurde mittels eines in die Beobachtunskamera integrierten Beleuchtungsstrahlenganges ein chromatischer Flicker mit einer Frequenz von 12 Hz für jeweils 10, 20, 30 oder 60 Sekunden appliziert. Die Farbtönung des Flickerlichtes bestand aus rot (600 - 720 nm) - grün (530 - 570 nm) oder blau (430 - 520 nm) - grün (530 - 570 nm). Alle Versuche wurden mindestens 3 mal wiederholt. Die Untersuchung mit 30 Sekunden Flickerlichtapplikation wurde nach einer Woche bei den selben Probanden wiederholt.
Ergebnisse: Bei beiden getesteten chromatischen Flickerexpositionen konnte bei allen Probanden eine p


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