Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Retinale Kapillarektasien und epiretinale Membranen bei Neurofibromatose 2

Feucht M., Richard G. 
Universitäts-Augenlinik Hamburg-Eppendorf

Hintergrund: Ziel: retinale vaskuläre Veränderungen und epiretinale Membranen im Hinblick auf Neurofibromatose 2 zu untersuchen.
Methode: Prospektive, nicht kontrollierte Fallstudie mit 50 Patienten mit Neurofibromatose 2. Eine vollständige ophthalmologische Untersuchung inklusive Fluoreszenzangiographie wurde durchgeführt.
Ergebnisse: 36 Augen von 50 Patienten wiesen Veränderungen von wenigstens einem der o.g. Parameter auf. Retinale Kapillarektasien zeigten sich in 36 Augen, intraretinale Leckagen von Fluorescein in 26 Augen und eine epiretinale Gliose in 24 Augen.
Schlussfolgerungen: Die Bedeutung okulärer Veränderungen wie juvenile Katarakt oder retinale oder Pigmentepithel- und retinale Hamartome oder Tumore des Sehnerven für die Diagnosestellung der Neurofibromatose 2 ist bekannt. Eine frühe Diagnosestellung ist wichtig, um beidseitige Taubheit, verursacht durch Akustikusneurinome, zu verhindern. In der vorliegenden Untersuchung zeigte sich eine Häufung von retinalen Kapillarektasien, retinalen Leckagearealen und epiretinaler Gliose. Können diese Veränderungen als okuläre Nebenzeichen der Neurofibromatose 2 gewertet werden?


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