Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Diodenlaser-Zyklophotokoagulation zur Drucksenkung bei Pseudophakieglaukom

Häberle H., Korte P., Wirbelauer C., Pham D. T.
Klinik für Augenheilkunde Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin

Hintergrund: Nach vorangegangener Kataraktchirurgie bei bestehendem Glaucoma chronicum bestehen mehrere operative Optionen. Wir berichten über unsere Ergebnisse nach Zyklophotokoagulation (CPC) bei medikamentös nicht einstellbarem Offenwinkelglaukom.
Methode: Zwischen 8/01-12/02 wurde die CPC bei 20 Augen mit dieser Indikation an unserer Klinik in subkonjunktivaler Anästhesie durchgeführt. Die Koagulationsherde erfolgten unter Aussparung des Sickerkissens bzw. des temporal oberen Quadranten mit der G-Sonde des Diodenlasers der Fa. IRIS-Medical in 1.5 mm Limbusabstand (2000 mW, 2 sec). Die Herdzahl entsprach dem präoperativen Maximaldruck unter Therapie. Die applanatorische Tensio präoperativ, bei Entlassung sowie mindestens 6 Monate postoperativ sowie die Zahl der Antiglaukomatosa wurden erfaßt und die Krankengeschichten retrospektiv ausgewertet.
Ergebnisse: Das mittlere Patientenalter lag bei 77 Jahren. Bei 7 der 20 Augen waren früher vor der Kataraktoperation glaukomchirurgische Eingriffe erfolgt (fist. OP n=7, LTP n=5, CKC n= 3). Bei 3 Augen handelte es sich um eine Re-CPC innerhalb von 4 Monaten. Es wurden im Mittel 30±7 CPC-Herde bei einem mittleren präoperativen Druck von 30±8 mmHg gesetzt. Die Nachbeobachtungsdauer betrug 6-10 Monate. Der mittlere postoperative Augeninnendruck lag bei 17,3± 4,21 mmHg (p<0,05). Prä- sowie postoperativ wurden 2 antiglaukomatöse Präparate appl


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