Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Das Rezidivverhalten von epithelialen Neoplasien der Bindehaut

Schilgen G.1, Reinhard T.2, Engelhardt S.1, Sundmacher R.1
1Augenklinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2Universitäts-Augenklinik, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

Hintergrund: Dysplastische und eindeutig maligne Tumoren (Ca in situ und invasives Ca) der Bindehaut und des Limbus zeichnen sich oft durch untypische klinische Präsentation, unscharfe Begrenzung und insgesamt durch ein auffallend hohes Rezidivverhalten nach alleiniger chirurgischer Exzision aus. Aus diesem Grunde kombiniert man häufig die Exzision mit diversen zytostatischen Maßnahmen oder versucht allein letztere wiederholt einzusetzen und den Prozess so zu kontrollieren. Diese allenthalben geübte Polypragmasie macht es sehr schwer, sich ein gültiges Bild von der Wertigkeit der verschiedenen Maßnahmen zu bilden.
Methode: Bis zum Januar 2003 waren die Verläufe von 21 Patienten unserer Klinik über durchschnittlich 5,7 Jahre ausgewertet.
Ergebnisse: Das Rezidivverhalten korrelierte nicht mit dem Malignitätsgrad. Fast jede vierte Dysplasie, jedes 4. Ca in situ und jedes 4. invasive Ca rezidivierte nach der Primärbehandlung ein- oder mehrfach. Primär behandelt wurde entweder nur mit chirurgischer Exzision (n=3), nur mit Zytostase (MMC, n=4) oder mit einer Kombination aus Chirurgie plus diverser Zytostase (MMC, Radiatio, Kryo, Thermo, n=14). Die 5 Rezidiv-Fälle zeigten sich nach alleiniger Chirurgie (n=3), nach Kombinationstherapie aus Chirurgie


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