Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Wirkstoffscreening durch multisite ERG Ableitungen In-vitro

Guenther E., Herrmann T., Zrenner E., Stett A.
Naturwissenschaftliches Medizinisches Institut (NMI) an der Universität Tübingen, Reutlingen

Hintergrund: Basierend auf der multifokalen Ableitungen von ERGs in vitro haben wir einen Retinasensor entwickelt, mit dem sich schnell und effektiv Pharmakaeffekte auf die retinale Aktivität untersuchen lassen.
Methode: Intakte Retinen von einem Tag alten Küken wurden freipräpariert und in kleine Stücke geschnitten. Die Retinastücke wurden mit der Ganglienzellseite nach unten auf ein Mikroelektrodenarray (MEA) plaziert, das aus 60 planaren, substratintegrierten Elektroden besteht (Durchmesser einer Elektrode 30 µm, Elektrodenabstand 200 µm). Nach einer Ruhephase von 30 min. wurde mit den Experimenten begonnen. Die Retinen wurden während des Experiments mit Sauerstoff-begaster, temperaturkontrollierter (35°C) Ringerlösung perfundiert. ERGs und konnten unter diesen Bedingungen bis zu 4 Stunden abgeleitet werden. Ganzfeld-Lichtstimuli (Dauer 500 ms, 1 Hz) wurden bei verschiedenen Kontraststärken und Wellenlängen auf die Retina in vitro projiziert.
Ergebnisse: Nach Lichtstimulation konnten 60 lokale ERGs (microERGs; Filterbereich 0.5 Hz bis 2.8 kHz) parallel aufgezeichnet werden. Ganglienzell-Aktionspotentiale wurden mittels eines offline-Hochpass-Filters (200 Hz) aus den Aufzeichnungen extrahiert. und analysiert Die Badapplikation des Natriumkanalblockers TTX führte zu einem kompletten Verlust der Ganglienzellaktivität. Gabe von AP4 (1


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