Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Einfluss der Vitrektomie mit Membranentfernung auf die Funktion bei Patienten mit chronischer Uveitis und zystoidem Makulaödem

Müller B., Torun N., Velhagen K. H., Hartmann C., Pleyer U.
Augenklinik, Charité-Campus Virchow Klinikum, Humboldt Universität zu Berlin

Hintergrund: Das zystoide Makulaödem bei chronisch rezidivierender Uveitis ist eine häufige Komplikation. Es ist bekannt, dass die pars plana Vitrektomie den Verlauf der chronischen Uveitis günstig beeinflussen kann. Ob die zusätzliche Entfernung der Membrana limitans interna sich auf das chronische zystoide Makulaödem günstig auswirkt, ist Gegenstand dieser retrospektiven Untersuchung.
Methode: 2001-2002 wurden bei 26 Patienten mit chronisch rezidivierender Uveitis und Therapie-refraktärem zystoidem Makulaödem und trüben Medien an 33 Augen eine pars plana Vitrektomie durchgeführt. Davon wurden an 13 Augen eine einfache Vitrektomie ohne chirurgische Manipulation der Makula, an 8 Augen epiretinale Membranen und an 12 Augen zusätzlich die Membrana limitans interna entfernt. An 8 Augen wurde die Vitrektomie mit einer pars plana Lentektomie kombiniert. In Bezug auf den Ausgangsvisus gab es keinen signifikanten Unterschied zwischen den Gruppen.
Ergebnisse: 3 Monate nach pars plana Vitrektomie konnte in der Gesamtgruppe ein durchschnittlicher Visusanstieg um 1,5 Zeilen und um 2 oder mehr Zeilen in 15 Augen (45%) beobachtet werden. Das Entfernen epiretinaler Membranen sowie der Membrana limitans interna führte trotz Konsolidierung des morphologischen Makulabefundes zu keinem signifikanten Anstieg der Sehschärfe


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