Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Wie genau läßt sich der Status des hinteren Glaskörpers bei Makulaforamen vor einer Vitrektomie mit Biomikroskopie und Optischer Kohärenz-Tomographie vorhersagen?

Hörri A., Richter D., Meyer C. H. 
Zentrum für Augenheilkunde, Philipps-Universität, Marburg

Hintergrund: Die Stadien des Makulaforamens (MF) werden nach Gass entsprechend ihrer Lochgröße, sowie dem assoziierten Glaskörperstatus, eingeteilt. In der Regel wird die Diagnose klinisch mit der Spaltlampenbiomikroskopie gestellt.
Methode: In einer retrospektiven Studie teilten wir das Stadium des MF bei 18 konsekutiven Patienten (18 Augen) biomikroskopisch mit der 78-Dioptieren-Lupe ein. Präoperativ erfolgte eine Überprüfung mit 6 radiären Optischen Kohärenz-Tomographie (OCT) Scans und intraoperativ während der pars-plana Vitrektomie (ppV) auf das Vorhandensein von hinteren Glaskörperadhärenzen (HGA).
Ergebnisse: Biomikroskopisch wurde ein MF II (n=4), MF III (n=9) und MF IV (n=5) gesehen. Im OCT wurde ein MF II (n=2), MF III (n=8) und MF IV (n=8) diagnostiziert. Während der ppV lag eine HGA (n=10) und keine HGA (n=8) vor. Die erhobenen Befunde stimmten in 9 Fällen (50%) zwischen Biomikroskopie und OCT, in 6 Fällen zwischen Biomikroskopie und ppV (33%), sowie in 16 Fällen (89%) zwischen OCT und ppV, überein.
Schlussfolgerungen: Mit 6 radiär angeordneten OCT-Scans können feine präretinale Adhärenzen des Glaskörpers dargestellt und der präoperative Glaskörperstatus genau vorhersagt werden. Eine genaue Einteilung gibt wichtige prognostische Informationen von MF. Eine präoperative Bestimmung von


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