Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Primäres MALT-Lymphom der Orbita

Huck N.1, Neußer A.1, Rüdiger T.2, Gronemeyer U.1
1Augenklinik der Ruhr-Universität Bochum; 2Institut für Pathologie der Universität Würzburg

Hintergrund: Primäre Lymphome der Orbita, die aus dem mukosa-assoziierten Lymphgewebe hervorgehen (MALT-Lymphome) sind selten. Sie gehören zu den extranodalen Lymphomen. 
Klinisch stellen sie sich als Lidschwellung mit oder ohne Protrusio bulbi dar. Nicht selten werden sie als orbitaler Fettprolaps fehldiagnostiziert.
Diese Tumoren können auch im Rahmen einer Systemerkrankung auftreten. Eine frühestmögliche Diagnosestellung ist essentiell.
Methode: Kasuistik: Eine 82-jährige Patientin wurde mit der Diagnose "Orbitafettprolaps" in unserer Klinik vorgestellt.
Untersuchungsbefund: umschriebene, nicht druckdolente Resistenz im Bereich des rechten temporalen Unterlides, Exophthalmus von 7mm rechts, +VD mit eingeschränkter Senkungs- und Adduktionsfähigkeit rechts, korrigierter Visus bds. kataraktbedingt 0,5. Fundus altersgemäß. Kernspintomografisch kontrastmittelaufnehmende Raumforderungen im Verlauf der beiden Vertikalmotoren sowie unterhalb des M. rectus lat. rechts. Zum Ausschluss einer orbitalen Varikosis Phlebografie. Danach Probeexzision und Nachweis eines extranodalen Marginalzonen B-Zell-Lymphoms.
Ergebnisse: Nach entsprechendem Staging erfolgte die Durchführung einer Bestrahlungstherapie mit insgesamt 36 Gy, fraktioniert mit 5x1,8 Gy pro Woche. Darunter deutliche Besserung des Lokalbefu


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