Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Konjunktivale Impressionszytologie und ihre Analyse mittels Durchflusszytometrie: Welchen Einfluss haben Aufbewahrungsdauer, -temperatur und -medium auf die Zellausbeute?

Repp A., Dick H. B., Pfeiffer N., Grus F. H.
Universitäts-Augenklinik Mainz

Hintergrund: Die Analyse impressionszytologisch gewonnenen Materials mittels Durchflußzytometrie ermöglicht die Untersuchung von oberflächlichen und intrazellulären Antigenen. Ziel der Arbeit war die Erhebung standardisierter und reproduzierbarer Aufarbeitungsschritte von der Gewinnung des Materials bis zur Analyse mittels Durchflußzytometrie zur Selektion einer homogenen Zellpopulation.
Methode: Die Impressionszytologie erfolgte durch kurzfristiges Auflegen eines Zelluloseazetatfilters auf die superiore und superotemporale bulbäre Konjunktiva gesunder Probanden. Danach wurden die Filter in 3 unterschiedliche Medien aufgenommen: Ethanol 70%, Paraformaldehyd 0,05% und Rinderserum-Albumin 1%. Die Aufbewahrungstemperaturen lagen bei +4°C, -20°C und -80°C. Die Analyse des Probenmaterials erfolgte nach 8 Stunden, 3, 7 und 14Tagen.
Ergebnisse: Die Zellen wurden hinsichtlich ihrer Größe, Körnung und Autofluoreszenz identifiziert. Eine deutliche Abgrenzung der Zellpopulation zu Debris und Hintergrundrauschen ist in der Durchflußzytometrie Hauptbedingung für eine hohe und hochwertige Zellausbeute. Dies gelang am besten bei den in Rinderserum-Albumin bei 4°C für 8h gelagerten Proben. Längere Lagerung und niedrigere Aufbewahrungstemperaturen führten zur Inhomogenität der Zellpopulation und einer geringen und minderwertigen Zellausbeu


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