Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Katarakt nach stereotaktischer Bestrahlung bei intraokulären malignen Aderhautmelanomen

Rastegar Z. N.1, Roos H.2, Stefani F.3
1Hamburg; 2Strahlenbiologisches Institut, Universität München, 3Augenklinik, Universität München

Hintergrund: Katarakt kann als Folge von ionisierender Bestrahlung auftreten. In dieser Studie wurden in den Jahren 1998/99 Patienten untersucht, die wegen eines malignen Aderhautmelanoms mit einem Gamma Knife behandelt worden waren. Es wurde eine 50%-Isodosis bei einer Maximaldosis von 50 Gy verwendet (Mindestdosis am Tumorrand: 25 Gy). Die gesamte Strahlendosis wurde in einer Behandlung von 10-30 Minuten appliziert. Es wurde untersucht, ob sich in den bestrahlten Augen im Vergleich zu den nicht bestrahlten Partneraugen statistisch signifikante Unterschiede der Linsentrübungen nachweisen lassen.
Methode: Zur Analyse der Linsentrübungen kam eine modifizierte Topcon SL-45B Scheimpflug Kamera der Universität München zum Einsatz. Von jedem Auge wurden mindestens drei Scheimpflug-Aufnahmen mit unterschiedlichen Meridianwinkeln angefertigt. Die Aufnahmen wurden zunächst quantitativ auf Linsentrübungen entlang der Sehachse untersucht und anschließend die Ergebnisse statistisch analysiert.
Ergebnisse: Bei der Bewertung von Scheimpflug-Aufnahmen unterscheidet man fünf anatomische Linsenregionen: I. Vordere Kapsel, II. Vorderer Kortex, III. Kernregion, IV. Hinterer Kortex, V. Hintere Kapsel. Es wurden die Linsen von 19 Patienten untersucht. Die Werte der Linsentrübungen der bestrahlt


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