Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Mikroperimetrie und multifokales ERG mit dem SLO bei zentraler seröser Chrorioretinopathie (RCS)

Rohrschneider K., Bültmann S.
Universitäts-Augenklinik Heidelberg

Hintergrund: Die zentrale seröse Chorioretinopathie (CSR) führt zu einer Visusreduktion mit Metamorphopsien und weiteren subjektiv störenden Symptomen. Wir wollten den Stellenwert von Mikroperimetrie sowie mfERG für Diagnose und Verlaufsbeurteilung bei dieser Netzhauterkrankung untersuchen.
Methode: 12 Augen von 12 Patienten wurden mittels statischer Schwellenperimetrie mit Goldmann III Stimuli sowie mittels mfERG mit dem RETIscan System und dem SLO 101 (Rodenstock) als Stimulator untersucht. Eine Verlaufsbobachtung erfolgte bei 3 Augen.
Ergebnisse: Die Sehschärfe zu Beginn schwankte zwischen 0,2 und 0,8 und erholte sich auf bis zu 1,2. Die Mikroperimetrie zeigte nur kleinere relative Skotome innerhalb der ödematösen Makulazonen bei Augen mit einer Anamnesedauer unter 6 Monaten und einem einmaligen Schub. In diesen Augen war das mfERG normal oder die P1 Amplitude wies eine geringe Reduktion auf. Bei 5 Augen mit längerem Verlauf oder wiederholten Krankheitsschüben fanden wir einen deutlichen Gesichtsfeldausfall sowie eine P1 Amplitudenreduktion sowie eine pathologische Antwort im mfERG.
Schlussfolgerungen: Die Kombination aus Mikroperimetrie und mfERG mit dem SLO scheint eine wertvolle Untersuchungsmethode für Verlaufsbeobachtungen bei CSR zu sein. Der Befund eines deutlichen Zentralskotoms in Verbindung mit einem pathologischen mfERG könnte einen prädiktiven Parameter im Verlauf der Erkranku


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