Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Ist eine Differenzierung von Aderhauttumoren anhand des Gefäßmusters durch hochauflösende Sonographie nach Kontrastverstärkergabe möglich?

Fuchs B.1, Demmler M.1, Plikat K.2, Schölmerich J.2, Gabel V.-P.1, Schlottmann K.2
1Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, 2Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Universität Regensburg

Hintergrund: Die Vaskularität von Aderhauttumoren hat diagnostische und prognostische Bedeutung. Sie wird bisher im sonographischen A-Bild durch ein „Schwirren“ oder durch das Farbdoppler-Ultraschall-Verfahren qualitativ erfaßt. Kleine Gefäße und die Mikrozirkulation können aufgrund der langsamen Flussgeschwindigkeit dadurch aber nicht dargestellt werden. Es wurde untersucht, ob diese Mikrozirkulation mittels Contrast Harmonic Imaging (CHI) nach i.v.-Applikation des Ultraschallkontrastverstärkers Sonovue erfasst werden kann (bisher in der Augenheilkunde noch nicht verwendetes Ultraschall-Verfahren).
Methode: Es wurden 13 Patienten mit Tumoren der Aderhaut (8 Melanome, 5 Metastasen) zuerst mit Hilfe der standardisierten A- und B-Bild-Echographie, dopplersonographisch, und dann nach i.v.-Gabe von Sonovue mittels CHI mit einem 7,5MHz Schallkopf sonographisch untersucht.
Ergebnisse: Mit der bisher gebräuchlichen Methode der A-Bild-Sonographie konnte in allen Tumoren eine Vaskularisierung nachgewiesen werden, im Farbdoppler war dies nur bei 6 Tumoren möglich. Die Gefäßdarstellung mittels CHI unter Kontrastverstärkergabe gab darüber hinaus aber noch d


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