Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Korneale Substanz-P-erge Innervation nach LASEK im Vergleich zur PRK beim Kaninchen

Tilch D.1, Selbach J. M.1, Laube T.1, Theiss C.2, Steuhl K. P.1, Meller D.1
1
Zentrum für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Essen; 2Abteilung für Zytologie, Institut für Anatomie, Universität Bochum, Bochum

Hintergrund: Vorangegangene Studien haben gezeigt, dass die Wundheilung nach PRK im vergleich zur LASEK verzögert ist. Es wird vermutet, dass korneale afferente Nervenfasern aus dem Ganglion trigeminale mit Substance P als Neurotransmitter eine trophische Funktion haben. Vor diesem Hintergrund haben wir die korneale Substanz-P-erge Innervation nach LASEK und konventioneller PRK beim Kaninchen untersucht.
Methode: Eine LASEK oder PRK wurde bei Kaninchen durchgeführt und die Augen nach 1, 3, 10 und 20 Tagen untersucht (jede Gruppe n=3-5). An jedem Auge wurden die Hemidesmosomen des kornealen Epithels mit 30% Ethanol für 3,5 Minuten geschwächt. In der PRK-Gruppe wurde das gesamte Epithel der Kornea entfernt, wohingegen in der LASEK-Gruppe das Epithel als Klappe erhalten und nach dem Lasern wieder repositioniert wurde, sodass es am Stroma anhaften konnte. Die Excimer Photoablation wurde einseitig mit dem SUMMIT APEX PLUS Laser im PRK-Modus.durchgeführt mit einer 6,0mm Ablationszone und 80mm Tiefe (entsprechend -6.0 dpt). In Serie angefertigte tangentiale Kryoschnitte wurden mit einem monoklonalen Antikörper gegen Substanz P gefärbt. Die Schnitte wurden mit Hilfe eines konfokalen


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