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Abstract
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Von Christoph Scheiner zum modernen Ophthalmometer

Herde J.
Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/Saale

Die bereits 1619 mit Glaskugeln verschiedener Größe durchgeführten Messungen der Hornhautkurvatur und der Versuch mit einer gelochten Karte und einer Nadel machten Christoph Scheiner zum Ahnherrn der Ophthalmometrie. Diese Untersuchungen wurden in verschiedener Abwandlung für die Erforschung der Krümmung und Brechung der Kornea von zahlreichen Ophthalmologen genutzt. Aus der ersten Etappe vor dem Helmholtz’schen Opthalmometer (1855) sind zu nennen: das Optometer von Ph.De la Hire (1685), W. Porterfield (1759) und Th. Young (1801). Verdanken wir den Terminus Ophthalmometer Abbé Bignot(1728) und unabhängig von diesem auch Helmholtz (1855), so wurde das von S. Savery (1753)in Heliometer eingeführte Verdoppelungssystem von E. Home und J.Ramsden(1796) sowie später von Helmholtz übernommen. G.H. Gerson (1810), R.Kohlrausch (1836)und K.E.Senff (1846) verwendeten Metallscheiben mit Halbkreisbögen. Kohlrausch – der Großvater der Ophthalmometrie – bestimmte als Erster den Korneahalbmesser. Der Begriff Astigmatismus wurde von W. Whewell (1849) geprägt. H.v.Helmholtz 1855 wurde mit seiner 2. großen Erfindung, dem Ophthalmometer, zum Vater der Ophthalmometrie. Helmholtz arbeitete mit 2 beweglichen Glasplatten. Damit begann die 2.Etappe der Ophthalmometer. Die schwierige Handhabung dieses Gerätes gab Anlaß für mehrfache Veränderungen, so durch E.A.Coccius (1866, Kalkspat), Mandelstamm und Schöler (1872), Landolt (1878 Doppelprisma), Blix (1880), E.


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