Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Ergebnisse nach vorderer transkutaner Ptosischirurgie

Klink T., Münnich S., Höhne S., Lieb W. E.
Universitäts-Augenklinik Würzburg

Hintergrund: Die Therapiemöglichkeiten der Ptosis sind sehr vielfältig. Die Wahl des Verfahrens hängt im wesentlichen von der Genese, Levatorfunktion und etwaiger Voroperationen ab. Ziel dieser Studie war es die durchgeführten transkutanen Ptosisoperationen hinsichtlich ihrer funktionellen Ergebnisse, Komplikationen und Rezidive auszuwerten.
Methode: Für den Zeitraum von 1995 bis 2000 wurden die Daten von insgesamt 145 Patienten retrospektiv ausgewertet von denen 83 (108 Augen) verwertbar waren, die aufgrund einer Ptosis (senil 78, Narben, kongenital 22, posttraumatisch 4, Anophthalmus 2, Muskeldystrophie 2) an der Universitäts-Augenklinik Würzburg operiert wurden. Die präoperative Lidspaltenweite betrug 5,3mm (senil), 5,8mm (kongenital), 6,0mm (posttraumatisch), 6,5mm (Anophthalmus) und 5,5mm (Muskeldystrophie). Die Nachbeobachtungszeit betrug im Mittel 5,8 Monate. Das Durchschnittsalter betrug 57,0 ±23 Jahre. Es wurden 54 Frauen und 29 Männer behandelt. 19 Patienten waren bei Erstvorstellung voroperiert. Die durchgeführten Operationsverfahren waren: Levatorreinsertion (55), Levatorresektion (49), Levatorfaltung (3) und eine Frontalissuspension.
Ergebnisse: Die Erfolgsrate nach primärem Eingriff lag bei 86,1% (93), die Gesamtrezidivrate bei 13,9% (15). Die postoperative Lidspaltenweite betrug 7,9mm (senil), 8,1mm (kongenital), 9,7mm (posttraumatisch), 10mm (Anophthalmus) und 8mm (Muskeldystrophie). Die durchschnittliche Zeit bis


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