Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Entwicklung einer neuen Kanüle zur Intervention an den Tränengängen

Lachmund U.1, Remonda L.2, Roeren T.3
1Institut für Diagnostische Radiologie, Kantonsspital Bruderholz, Bruderholz, Switzerland; 2Institut für diagnostische Radiologie, Abt. Neuroradiologie, Inselspital Bern, Universität Bern, Bern, Switzerland; 3Institut für Diagnostische & Interventionelle Radiologie, Kantonsspital Aarau, Aarau, Switzerland 

Hintergrund: Entwicklung einer neuen Dacryocystoplastie Kanüle.
Methode: Ursache der Epiphora sind meist Stenosen oder Verschlüsse des Tränengangsystems. Eine der möglichen Therapien ist die Dacryocystoplastie. Bei einer Dacryocystoplastie wird ein weicher Führungsdraht zur Zeit über eine Venenverweilkanüle von 24 G („Kinderviggo“) oder über einen Sialographie Katheter Ch.5 eingeführt. Diese Materialien sind weich und aus Plastik, das Einführen des Drahtes über das untere Tränenpünktchen ist kaum möglich. Auch sind beide Kanülen nicht steuerbar. In Anlehnung an die Piffaretti Kanüle haben wir eine neue Dacryocystoplastie-Kanüle (Firma HUCO VISION SA, 2072 Saint-Blaise, Schweiz) aus Stahl entwickelt, aufsterilisierbar und 0.7 mm dick. Sie kann, auch bei sehr zarten Canaliculi, durch einen Mandrin geschützt bis in den Sacculus oder auch bis zur Nasenhaupthöhle vorgeschoben werden. Ohne die Position der Kanüle zu verändern lässt sich ein Roadmap durchführen und danach gezielt ein weicher Führungsdraht durch die Kanüle vorschieben. Mit der neuen Kanüle ist jetzt auch, besser s


Zurück | Back