Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Tränensackstein: Korrelation radiologischer, mineralogischer und chemischer Befunde

Forrer A.1, Lachmund U.2, Rodriguez R.3, Rentsch K.4, Roeren T.5
Augenklinik1, Institut für Diagnostische Radiologie2, Kantonsspital Bruderholz, Bruderholz, Switzerland; Pathologie3, Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie5, Kantonsspital Aarau, Aarau, Switzerland; Institut für klinische Chemie4, Universitätsspital Zürich, Zürich, Switzerland 

Hintergrund: 1 cm grosser Tränensackstein (Dacryolith). Radiologische Diagnostik und histologische sowie chemische Aufarbeitung nach erfolgter Operation.
Methode: 62 jähriger Mann mit seit Jahren chronischer Dacryocystitis. Untersuchung mittels Dacryocystographie (DCG) und CT (Computertomographie) Untersuchung der Nasennebenhöhlen mit Kontrastmittel (KM) intravenös und in den Tränenwegen.
Ergebnisse: Die DCG ergab einen ca. 1 cm grossen Füllungsdefekt im Tränensack. Zur weiteren präoperativen Abklärung zum Ausschluss eines Tumors erfolgte eine CT-Untersuchung der Nasennebenhöhlen mit Kontrastmittel (KM) intravenös und in den Tränenwegen. Im CT zeigte sich eine nicht KM-aufnehmende Raumforderung im Tränensack der Dichte von ca. 150 HE (Houncefield-Einheiten). Mittels DCG und CT wurde die Diagnose eines Dacryolithen gestellt. Interessant war die relativ geringe Dichte des Steines von ca. 150 HE. Die postoperative chemische/mineralogische Aufarbeitung des Steines ergab als Bestandteile nur Mucin und


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