Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Therapie von postsaccalen Verschlüssen mittels Ballonkatheterdilatation oder Stent-Implantation

Grob M.1, Lachmund U.2, Forrer A.3, Petralli C.2
1Vista Klinik, Binningen, Switzerland; 2Institut für Radiologie, Kantonspital Bruderholz, Switzerland; 3Augenklinik, Kantonsspital Aarau, Switzerland

Hintergrund: Untersuchung der klinischen Effizienz der Dacryocystoplastie (Ballonkatheterdilatation, DCP) oder Stent-Implantation bei Verschlüssen des postsaccalen Tränengangsystems.
Methode: Im Zeitraum vom 01.03.1999 bis zum 26.3.2003 wurden insgesamt 11 Patienten bei durch Dacryocystographie (DCG) nachgewiesenem postsaccalem Verschluss mit DCP/Stent-Implantation behandelt in Lokalanaesthesie. In 3 Fällen lagen ein kurzstreckiger Verschluss, in 8 Fällen ein langstreckiger Verschluss vor. Eine Stent Implantation erfolgte nur bei langstreckigen Verschlüssen. Alle Patienten wurden elektiv behandelt.
Ergebnisse: Bei 9/11 Patienten war die DCP technisch erfolgreich, in 2 Fällen kam es zu einer Epistaxis. 2/3 kurzstreckige Verschlüsse wurden mittels DCP erfolgreich behandelt. Bei 5/8 langstreckigen Verschlüssen erfolgte zuerst eine DCP. In 3/5 Fällen kam es zu einem Reverschluss. Eine Stent Implantation erfolgte bei 3/4 Patienten mit DCP und bei einem Patienten ohne DCP. In 2/4 Fällen wurden nur der Cook Stent, bei 1/4 der Cook und der Wilhelm Stent, bei 1 Patienten nur der Wilhelm Stent implantiert. Beim Cook Stent kam es nach 2 Wochen in 1/5 Fällen zu einem spontanen Reverschluss, ein weiterer Co


Zurück | Back