Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Der Langzeitverlauf bei "Wäscheleinenphänomen" nach Cerclage mit einem Arrugafaden

Grünauer-Kloevekorn C., Krause A., Duncker G. I. W.
Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/Saale

Hintergrund: Seit der Einführung der bulbuseindellenden Operationstechnik mit einem Supramidfaden (Arrugafaden) von Schepens (1957) und Arruga (1958) sind verschiedene Früh- und Spätkomplikationen beschrieben worden (Amemiya et al., Lommatzsch et al., Lund et al., Mc Auley et al.). Da bei Skleraerosionen und fundoskopischem Sichtbarwerden des Supramidfadens die Durchtrennung desselben die Methode der Wahl ist, sind Lanzeitverläufe einer Skleradurchwanderung und sektorenförmigem Durchziehen des nur noch von Netzhaut bedeckten Supramidfadens durch den Bulbus ("Wäscheleinenphänomen", Meyer-Schwickerath) bisher nicht beschrieben. Wir berichten über eine Patientin mit Zustand nach bulbuseinschnürender Operation mit Arruga-Faden und "Wäscheleinenphänomen" 20 Jahre nach Erstoperation.
Methode: In der Universitätsaugenklinik Halle wurde von 1970 bis 1984 bei 277 Augen eine bulbuseinschnürende Operation mit Arrugafaden, mit oder ohne Plombe, durchgeführt. In einem Fall musste eine Fadendurchtrennung bei Skleraerosion durchgeführt werden. Bei einer heute 63-jährige Patientin wurde 1983 bei vollständiger Amotio retinae mit mehreren Foramen, bei hoher Myopie beidseits (-14,0D) eine Arruga-Faden-Cerclage und limbusparalle Plombe am linken Auge durchgeführt. Der postoperative Visus betrug 0,5 bei anliegender Netzhaut. 2002 erfolgte die Phakoemulsifik


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