Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Kataraktoperation mit Implantation torischer Silikonlinsen bei hohem Astigmatismus nach Keratoplastik

Buchwald H.-J., Riederle F., Lang G. K.
Augenklinik, Universität Ulm

Hintergrund: Bei Patienten mit hohem Astigmatismus nach Keratoplastik ist insbesondere bei Anisometropie und Kontaktlinsenunverträglichkeit eine Korrektur mit Brille oder refraktiver Hornhautchirurgie oft nicht möglich.
Methode: Wir führten bei 3 Patienten mit Katarakt und hohem Astigmatis­mus nach perforierender Keratoplastik eine Phakoemulsifikation über einen 4mm Korneoskleraltunnel durch. Es wurde eine torische Silikonlinse mit Z-Haptik in den Kapselsack implantiert (Typ MS 6117 TU, Dr. Schmidt). Bei allen Patienten bestand hohe Anisometropie und Kontaktlinsenun­verträglichkeit. Über 10 Wochen wurden unkorrigierter und korrigierter Vi­sus, der korneale und der Gesamtastigmatismus ausgewertet.
Ergebnisse: Bei einer 68-jährigen Patientin wurde 2 Jahre zuvor eine Keratoplastik durchgeführt. Der korneale Astigmatismus betrug 10 Dpt. Nach Implantation einer torischen Linse (+22,5+11,0 Dpt.) stieg der Visus ohne Korrektur von 1/50 auf 0,5 und korrigiert von 0,6p auf 0,8p an. Bei einem 78-jährigem Patienten mit fehlender Compliance wurde 25 Jahre zuvor eine Keratoplastik durchgeführt. Der wegen Narben irreguläre korneale Astigmatismus betrug 6 Dpt. Wegen zusätzlich hoher Myopie (Horn­hautradien 5,3 / 5,9 mm) wurde die Implantation einer torischen Linse (-3,0+7,0 Dpt.) in den Kapsel­sack mit der Implantation einer sphärischen Linse (-6,0 Dpt., Typ MS 614, Dr. Schmidt) in den Sulku


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