Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Thrombozytenkonzentrat als therapeutische Alternative nach erfolgloser Makulaforamenchirurgie

Walter A. F.1, Roider J.2
1Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde der Universität Regensburg; 2Klinik für Ophthalmologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel

Hintergrund: Bei der Makulaforamenchirugie gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen der operativen Versorgung. Unabhängig von den verschiedenen Operationsmethoden sind persistierende Makulaforamina selten, erfordern jedoch ein spezifisches Vorgehen.
Methode: Zwischen 1998 und 2001 wurde bei sieben von 92 Patienten mit idiopatischen Makulaforamina wegen persistierender Makulaforamina eine Re-Vitrektomie mit Thrombozytenkonzentrat (2,5x109/ml) durchgeführt. Bei fünf Patienten wurde ursprünglich eine Vitrektomie mit ILM-Peeling und bei zwei Patienten eine Vitrektomie mit Thrombozytenkonzentrat durchgeführt. Bei der Re-Vitrektomie wurde in sechs Fällen autologes und in einem Fall (hier war eine eigene Thrombozytenspende nicht möglich) homologes Thrombozytenkonzentrat nach vorheriger Testung verwendet und anschließend der Bulbus mit 16% C2F6 gefüllt. Der mittlere Nachuntersuchungszeitraum betrug 21 (0,5-70) Wochen.
Ergebnisse: In drei von fünf Augen der ILM-Gruppe kam es nach erstmaliger Thrombozyteneingabe zum Verschluss des Foramens, bei der Thrombozytengruppe kam es bei einem von zwei Augen nach nochmaliger Thrombozyteneingabe zum Foramenverschluss. In drei von sieben Fällen kam es dabei zu einer signifikanten Visusverbesserung (drei oder m


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