Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Effekte von CD95L und Daunomycin auf die Funktion der isolierten umströmten Vertebratennetzhaut

Lüke M.1, Lüke C.1, Hueber A.1, Walter P.1, Kirchhof B.1, Sickel W.2
1Zentrum für Augenheilkunde und 2Institut für Neurophysiologie der Universität Köln

Hintergrund: CD95L ist ein Zytokin, das über den CD95-Rezeptor eine intrazelluläre Kaskade auslöst, die zur Apoptose der Zielzelle führt. Die Kombination von Daunomycin und CD95L führt synergistisch zum Zelltod retinaler Pigmentepithelzellen. Die intravitreale Applikation von Daunomycin in Kombination mit CD95L könnte damit zukünftig in der Behandlung der proliferativen Vitreoretinopathie (PVR) eine therapeutische Alternative darstellen. Wir untersuchten daher die Effekte von Daunomycin mit und ohne CD95L auf die Funktion boviner Netzhäute.
Methode: Rindernetzhäute wurden mit einer sauerstoffgesättigten Standard­­­lösung umströmt. Das Elektroretinogramm (ERG) wurde mittels AgAgCl-Elektroden abgeleitet. Nach Erreichen stabiler ERG-Amplituden wurde der Lösung Daunomycin (d) bzw. Daunomycin kombiniert mit CD95L (d+CD95L) für 45 Minuten zugesetzt. Im Anschluß wurde für weitere 100 Minuten ausschließlich mit Normallösung ausgewaschen. Die Reduktionen der b-Wellenamplitude nach Exposition wurden berechnet.
Ergebnisse: Reduktionen der b-Wellenamplitude fanden sich für folgende Konzentrationen: 
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