Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Bedeutung oxidativen Stresses in der Pathophysiologie des Pseudoexfoliations-Syndroms

Schlötzer-Schrehardt U.1, Konstas A. G. P.2, Küchle M.1, Jünemann A.1, Naumann G. O. H.1
1Augenklinik der Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen; 2AHEPA Hospital, Thessaloniki, Griechenland

Hintergrund: Beim Pseudoexfoliations (PEX)-Syndrom handelt es sich um einen altersassoziierten fibrotischen Matrixprozess, der neben Wachstumsfaktoren wie TGF-ß1 und einem proteolytischen Ungleichgewicht zwischen Matrixmetalloproteinasen und deren Inhibitoren auch durch zellulären und oxidativen Stress beeinflusst zu werden scheint. Zielsetzung dieser Studie war die Analyse antioxidativer Schutzfaktoren und oxidativer Stressmarker in Kammerwasser und Serum von Patienten mit und ohne PEX-Syndrom.
Methode: Der gesamte antioxidative Status, die Enzymaktivitäten von Catalase und Glutathion-Peroxidase, die Konzentrationen weiterer antioxidativer Schutzfaktoren (Ascorbinsäure, Ferritin, Transferrin, Harnsäure) sowie die Konzentration von 8-Isoprostaglandin-F2A, einem Marker für oxidativen Stress, wurden mittels spektrophotometrischer, fluorometrischer oder chemoluminometrischer Assays oder chromatographischer Methoden in Kammerwasser und Serum von je 20 Patienten mit PEX-Syndrom, PEX-Glaukom, primärem Offenwinkelglaukom und Katarakt bestimmt.
Ergebnisse: Die Analysen ergaben, dass die gesamte antioxidative Kapazität, die Catalase- und Glutathionperoxidase-Aktivitäten, der Ascorbinsäurespiegel sowie die Ferritin-Konzentr


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