Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Autofluoreszenz des retinalen Pigmentepithels bei hereditären Netzhautdystrophien

Tillack H., Richter M., Kraus H., Kellner U., Foerster M. H.
Augenklinik, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin

Hintergrund: Die Messung der Autofluoreszenz erlaubt die morphologische Untersuchung des retinalen Pigmentepithels (RPE). Da der Photorezeptor-Pigmentepithelkomplex wesentlich in der Pathophysiologie hereditärer Netzhautdystrophien ist, haben wir die Autofluoreszenz des retinalen Pigmentepithels bei verschiedenen Netzhautdystrophien prospektiv untersucht.
Methode: Im Zeitraum zwischen März 2001 und Dezember 2002 wurde bei 164 Patienten mit verschiedenen hereditären Netzhautdystrophien die Autofluoreszenz des RPE mit dem Heidelberger Retina Angiograph gemessen.
Ergebnisse: Untersucht wurden 89 Männer und 75 Frauen mit einem mittleren Alter von 44,5 (6,8-81,0) Jahren. In der Autofluoreszenz zeigten sich bei 88% der Patienten Veränderungen des RPE entweder durch eine verminderte oder verstärkte Autofluoreszenz. Dabei waren bei den einzelnen Krankheitsbildern unterschiedliche Muster zu beobachten. Ein perifovealer Ring mit vermehrter Autofluoreszenz fand sich bei 19/34 (56%) der Patienten mit Retinitis pigmentosa, bei 10/13 (77%) der Patienten mit Usher-Syndrom und bei 9/23 (39%) der Patienten mit Zapfen-Stäbchen-Dystrophie. Bei allen Patienten mit adulter vitelliformer Makuladystrophie (n=11) bestand eine vermehrte Autofluoreszenz im Bereich der gelblichen Läsion. Dagegen zeigten sich bei einem Teil der Patienten mit M. Stargardt gelbliche Flecken


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