Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Kontrollierte Zyklophotokoagulation zur Therapie des primären Offenwinkelglaukoms afrikanischer Augen

Holbach M., Fiadoyor S., Preußner P.-R. 
Universitäts-Augenklinik Mainz

Hintergrund: Die kontrollierte Zyklophotokoagulation ist ein seit einigen Jahren bekanntes Verfahren zur Glaukomtherapie. Im Vergleich zur vorher verwendeten transskleralen Zyklophotokoagulation wird die Wahrscheinlichkeit unerwünschter Pop-Effekte trotz deutlich höherer Gewebeselektivität um 1-2 Zehnerpotenzen reduziert. Bei stark pigmentierten (z.B. afrikanischen) Augen funktionierte das Verfahren jedoch bisher nicht (zahlreiche Pop-Effekte).
Methode: Zwei verschiedene Laserwellenlängen (810nm und 940nm) sowie zwei verschiedene Optikdesigns mit unterschiedlicher Leistungsdichte bei gleicher absoluter Leistung von 5W wurden zunächst an afrikanischen Leichenaugen in Kpando, Ghana, gegeneinander getestet. Mit der best Geeigneten der sich daraus ergebenden vier möglichen Kombinationen wurden daraufhin 32 Augen mit chronischem Offenwinkelglaukom innerhalb von 10 Tagen therapiert. Weitere Patienten werden fortlaufend von einem der Autoren (S.F.) behandelt.
Ergebnisse: Wie aufgrund physikalischer Vorüberlegungen erwartet erwiesen sich der 940nm-Laser und die Optik mit der geringeren Leistungsdichte als eindeutig überlegen. Gegenüber europäischen Augen, die mit dem 810nm-Laser und höherer Leistungsdichte behandelt werden, konnte die mittlere Expositionszeit von 0.3s auf 0.2s und somit die mittlere Energie von 1.5J auf 1.0J pro Effekt sogar reduziert werden. Komplikationen wurden nicht beo


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