Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Online Autofluoreszenz-Messungen während selektiver RPE Laserbehandlung (SRT)

Framme C.1, Schüle G.2, Roider J.3, Birngruber R.2, Brinkmann R.2
1Universitäts-Augenklinik Regensburg; 2Medizinisches Laserzentrum Lübeck;  3Universitätsklinikum Kiel, Klinik für Augenheilkunde, Kiel

Hintergrund: Eine selektive Laserbehandlung des RPE bei makulären Erkrankungen ist mit einem Zug von Mikrosekundenpulsen möglich. Bei diesem Verfahren werden die Photorezeptoren aufgrund fehlender thermischer Schädigung geschont und Laserskotome so vermieden. Ein Problem stellt die ophthalmoskopische Nicht-Sichtbarkeit dieser Laserläsionen dar, so dass eine invasive Fluoreszenzangigraphie jeweils notwendig ist, um den RPE-Schaden bestätigen zu können. Es ist anzunehmen, daß sich die Autofluoreszenz des RPE, die ihren Ursprung im Lipofusin der Zellen hat, während einer Laserbehandlung ändert. Ziel dieser Studie war es den Stellenwert dieser Autofluoreszenzänderungen als nicht-invasive Behandlungskontrolle während der SRT zu bestimmen.
Methode: Die SRT wurde mit einem Nd:YLF Laser (Wellenlänge: 527nm; Pulsdauer: 1.7µs; Wiederholungsrate: 500 und 100Hz; Spotgröße: 160mm; Pulsanzahl: 100 und 30; Energie: up to 130mJ) in-vitro (Schweine-RPE) und während Patientenbehandlung durchgeführt. Das Fluoreszenzlicht vom RPE, welches in der Spaltlampe vom Laserlicht ausgekoppelt wurde, konnte mittels Photomultiplier oder Pho


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